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Bilder und Presseberichte aus alten  Zeiten (zum Vergrößern anklicken):

Die erste Komposition...

Die Krautleffe-Musi - Presse

Das Edelweiß-Trio

Bericht in der japanischen Zeitung

Bericht einer brasilianischen Zeitung:

Das Duo-Aquarius - Presse

Auftritt in Rejkjavik - Presse

Auftritt mit Winfried Frey - Presse

Auftritt mit dem Waldschratzl

Oa-Frau-Programm 2006 - Presse

Der erste Platz

LEX-LEX-Reihe mit Prof. Dr. Zehetner

Vita von Barbara Lexa

Barbara Lexa wurde im Februar 1967 geboren und wuchs in der oberbayerischen Kleinstadt Wolfratshausen auf, wo sie auch heute mit ihrem Mann und den zwei Kindern lebt.

Als Neunjährige begann sie mit dem Gitarre-Unterricht, mit elf Jahren kam das Klavier dazu.
Bereits in der 3. Klasse komponierte Barbara die ersten eigenen Lieder, deren Noten sie mit Filzstift in noch sehr breite Notenlinien zeichnete.

Mit ihrer Mutter Therese,  unter dem Namen "Mayer Reserl" in den 50ger und 60ger Jahren als Musikantin, Jodlerin und Volksschauspielerin bekannt, trat Barbara schon bald bei Vereinsfeiern und Geburtstagsfeiern auf. Die beiden sangen im Duett und jodelten mit Herzblut.
Auf der LP "Wolfratshausen wie es singt und klingt", welche 1981 herauskam, ist Barbara Lexa als Zwölfjährige im Duett mit der Mutter vertreten.

Als Barbara Lexa 14 war, wurde über einen Lehrer in der Realschule Wolfratshausen eine Stubenmusik gegründet, in der sie die bayerische Begleitgitarre spielte. Nach erfolgreichen sechs Jahren mit Weihnachts-, Geburtstagsfeiern,  und Hoagarten bei Gitarre, hackbrett und Zither löste sich die "Krautleffe-Musi" 1987 auf.

Inzwischen war Barbara ausgelernte Konditorin und stieg 1988 mit E-Bass und Keyboard ins "Edelweiß-Trio" ein. Als Sängerin und Jodlerin bereicherte sie mit dieser Gruppe über 100 Hochzeiten, 120 Geburtstage und an die 50 Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.

1993 entschloss sich Barbara zur ersten CD-Aufnahme. Ursprünglich sollten die CDs für einen Gastauftritt in Frankreich produziert werden, doch dieser kam nicht zustande. Bei ihren Auslandsauftritten im Hofbräuhaus Tokio, Japan, beim Oktoberfest in Blumenau, Brasilien und beim Oktoberfest in Dubai, Oman konnte sie das Publikum jedoch von ihrem Können überzeugen.  Mit dem selbstverfassten Lied "Mei Wolfratshausen" errang die Künstlerin 1993 sogar den ersten Platz der Hitparade auf Radio Alpenwelle.

1994 löste sich das "Edelweiß-Trio" aus gesundheitlichen Gründen auf und Barbara gründete mit einem Gitarristen das "Duo Aquarius", das die Tanz- und Unterhaltungsmusik des Trios bis 2000 fortsetzte. Beruflich war sie vier Jahre lang als Holzbrandmalerin in München tätig.

2001 musste sich Barbara Lexa alleine auf die Bühnen Bayern begeben. Es entstand das erste "Oa-Frau-Programm" mit dem Titel "Beherzt - Bedächtig - Boarisch", dessen Premiere 2001 in Wolfratshausen stattfand. Es war von sozial- und zeitkritischen Texten in bairischer Mundart geprägt. Die Künstlerin begleitete sich mit der Gitarre.

In den darauffolgenden Jahren konnte Barbara Lexa einige wichtige Auftritte mit namhaften Künstlern absolvieren. Darunter waren keine geringeren als der Liedermacher Peter Horton (Nürnberg-Fürth, 2004), der Schauspieler Winfried Frey (München-Trudering, Verleihung der Tassilo-Medaille an den Regisseur Franz-Xaver Bogner 2005) und die isländische Rockgruppe Studmenn (Nationaltheater Rejkjavik in Island, 2002).
Es gab sogar eine eigene Dialektreihe mit dem Dialektologen Prof. Dr. Zehetner. Sie hieß LEX-LEX (Die Liedermacherin Barbara LEXa und der LEXikonschreiber Professor Zehetner) und war von 2006/2007 ein großer Erfolg in ganz Bayern.

Das Oa-Frau-Programm ging inzwischen in die dritte Runde. 2005 hieß es noch "1,2,3 - Dialekt-Hexerei!". Zur Gitarre als Begleitinstrument gesellten sich schon länger das Klavier und die Steirische Harmonika. Bereits ein Jahr später erschien zum fünfjährigen Jubiläum des Solo-Programms die Jubiläums-CD "Barbara Lexa live 2006", auf der deutlich wird, dass das Programm nun alle sozialkritischen Elemente in humorvolle Wort- und Sprachspielereien getauscht hatte.

Eine Bekannte von Barbara hatte dann die Idee zu einem bairischen Hörspiel für Kinder, das im selben Jahr als CD "Grummewugg und Regnwurmdregg" in der Schratzlwerkstatt verwirklicht wurde. Barbara schrieb alle Liedtexte und komponierte dem Waldschratzl Poldi die Lieder im Polka-, Rap- Country- und Volksliedstil auf den Leib. Als Sprecher konnte Markus Tremmel vom Bayerischen Rundfunk gewonnen werden.
Zusätzlich brachte Barbara Lexa ihr erstes Liedtextbuch mit  CD unter dem Titel "Melodisch, Magisch, Mundart!" heraus.

2007 erlangte Barbara beim "Wolfratshauser Bavarian Music Award" den 1. Platz, welchem 2008n der 2. Platz beim Geretsrieder Liedermacherfestival folgte.

Im Oktober 2008 wurde die Solo-Karriere Barbaras beendet, es entstand ein neues Duo-Programm mit dem aus Ingolstadt stammenden Akkordeonisten, Sänger und Autoren Rupert Frank. Die Premiere "Ansichten ohne Aussicht auf Durchblick" fand bei ausverkauftem Haus in Berg/Eurasburg statt. Mit rasanten Zungenbrechern, raffinierten Wortspielen, vielseitigen Arrangements und humorvollen Reimen begeisterten die beiden Künstler das Publikum.

Bereits 2009 hatte "MundARTissimo", wie sich die beiden nun nannten, den ersten Fernsehauftritt im BR, dem viele folgten. Im November des selben Jahres brachte Barbara Lexa das Buch "Märchen auf Boarisch" mit 12 nach Bayern versetzten Märchen in gereimter Mundart heraus. Im Oktober heirateten die beiden Bühnenkünstler.

2010 entstand das neue Programm "...und Bairisch lebt", das 2011 in Form der gleichnamigen CD auf den Markt kam.

Zum mundartistischen Kabarettprogramm bieten Barbara Lexa und Rupert Frank nun auch ein zweites Programm "Märchen auf Boarisch" an, das im März 2011 Premiere hatte und im Mai als Büchlein herauskam. "Märchen auf Boarisch, Band 2" hat zudem ein Vorwort des bekannten und beliebten Mundartautoren Prof. Dr. Zöpfl und die Hörbuch-CD ist im Einband integriert.

Informationen zum Weihnachtsprogramm von Barbara Lexa und Rupert Frank 

Seit März 2011 gibt es von Barbara Lexa das Wörterbuch Deutsch-Bairisch im Internet, Ihr Mann Rupert Frank erstellte das Wörterbuch Bairisch-Deutsch.

 

 
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